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<pre>Die vor dem Duell zwischen den Fohlen und den Wölfen aufziehende Abschiedsstimmung ist nicht nur auf das scheidende Kalenderjahr zurückzuführen. Auch so manchen bislang die Schlagzeilen bestimmenden Protagonisten wird man in der Bundesliga nach dem Abpfiff so schnell nicht wiedersehen.  <p> Ungeachtet aller Anstrengungen sollte sich an dieser Serie nun auch im ersten Sonntagsspiel kaum etwas ändern; trotz der deutlichen Verbesserungen mussten sich die Bremer Gäste schließlich in jedem der bislang absolvierten acht Pflichtspiele mindestens einmal geschlagen geben.  <p>  Da wir damit rechnen, dass die Mannschaft von Dieter Hecking mit ihrer aktuellen Form diesen Fluch beenden wird, könnten sich Spezialwetten wie „Gladbach gewinnt und es fallen über 1,5 Tore“ anbieten. <p> Dass sich die Fohlen wenigstens bei ihren beiden jüngsten Auftritten in der heimischen Arena als treffsicher erwiesen, dürfte somit wohl nur der jeweiligen offensiven Ausrichtung der Gegner zu verdanken gewesen sein. <p>  Dabei lässt sich relativ schnell nachvollziehen, warum es für den Vorjahresdritten momentan nicht für eine Top-Platzierung reicht: Dass es in den bis dato absolvierten vier Auswärtsspielen jeweils zwei Gegentreffer setzte, stellte sich für die Punktejagd oft genug als hinderlich heraus.  </pre>


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<pre>Während Klopp jedoch nach wie vor großes Ansehen bei seinem früheren Klub genießt, werden Tuchel die einstigen Wegbegleiter am Freitagabend vermutlich nicht zu Füßen liegen — bekanntlich hatte der 42-Jährige einstmals unter etwas merkwürdigen Umständen die Flucht aus Mainz ergriffen.  <p> In Anbetracht von zuletzt jeweils eingespielten zwei Unentschieden und Niederlagen muss man das zwischenzeitlich Aufbäumen wohl bereits wieder für beendet erklären: Mittlerweile hat auch den kurzzeitigen Hoffnungsträger Stefan Ruthenbeck die rheinische Krise voll in ihrem Griff.  <p>  Denn selbst wenn Bayer gewinnt, lohnt sich die angebotene Siegquote keinesfalls, um das damit verbundene Risiko auf sich zu nehmen. Da ist die Aussicht eines Bielefelder Punktgewinns oder gar Sieges um ein Vielfaches interessanter. <p> Das Rest-Programm lässt somit zwar erahnen, dass den Geißböcken nicht einmal mehr ein Sieg beim Sport-Club ein brauchbares Fünkchen Hoffnung verspricht — gegen desolat zu erwartende Freiburger schlägt das Team nach der Prognose der Wettfreunde aber dennoch nicht die Chance zum Punkten aus. <p>  Rangnick: „Wir kriegen nach einem Abspielfehler das Tor innerhalb von vier Sekunden. Mit dazu beigetragen hat das nicht vorhandene Umschaltverhalten von allen Abwehrspielern, die vorn waren. Wir hatten heute zu viele Spieler, die nicht ihre Normalform hatten.“  </pre> 


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<pre> Da beide Mannschaften aber zugleich in jeder ihrer letzten drei Partien getroffen haben, scheint auch nichts gegen Wetten auf „beide Teams erzielen ein Tor“ zu sprechen. â†’Zu den Quoten  <p> Die Leverkusener scheinen es wieder einmal wissen zu wollen! Schon letzte Saison ging die Werkself mit den Bayern im Kampf um die Tabellenspitze früh auf Tuchfühlung, wurde jedoch im Laufe der Rückrunde auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.  <p>  Immerhin sind die Berliner mittlerweile bereits seit acht Partien in der Fremde sieglos, während der FSV in dieser Saison daheim noch nicht einmal einen Gegentreffer zu schlucken bekommen hat. <p>  Das bislang letzte Heimspiel gegen den BVB verloren die Freiburger 0:3 im Februar 2015. Davor gab es im März 2014 ein 0:1, im Oktober 2012 ein 0:2 und ein 1:4 im Dezember 201Freiburgs letzten Heimtreffer gegen die Borussia erzielte damals Jan Rosenthal zum zwischenzeitlichen 1:1. <p>  Damit könnte sich ein „Dreier“ der TSG aufgrund der hoch angesiedelten Sieg-Quoten als äußerst lukrativ erweisen.  </pre>


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<pre> Das Erstaunen über die ausbaufähige Leistung wurde im Nachhinein allerdings noch von den Reaktionen der Verantwortlichen getoppt. Sowohl Neu-Trainer Hecking als auch Sportdirektor Max Eberl versuchten die Lesart zu etablieren, dass sich auf den „gewonnenen“ Zähler durchaus aufbauen lässt.  <p> Wenn von Krisenklubs die Rede ist, darf der Name HSV natürlich nicht fehlen. Nachdem der Auftakt zur neuen Bundesliga-Saison gründlich danebengegangen ist, stehen die Zeichen beim Bundesliga-Dino auch in dieser Saison wieder auf Sturm.   <p> Am vergangenen Spieltag gab es einen letztlich ungefährdeten 4:1-Sieg über Abstiegskandidat Hannover 96. Auch ein früher Rückstand warf die vor Selbstvertrauen strotzenden Borussen nicht aus der Bahn. <p>  Spielerisch war von S04 hingegen kaum etwas zu sehen, weshalb Trainer Domenico Tedesco aufgrund des Remis auch „keine Freudensprünge machen“ wollte.  <p> Das vorwöchige Rhein-Derby vermochten die Mainzer für einen unverhofften Befreiungsschlag im Liga-Keller zu nutzen. Ein weiterer Sieg gegen den VfL Wolfsburg hätte nun wohl bereits zur Folge, dass sich der FSV in der Rest-Saison mit erfreulicheren Aspekten des Fußballs beschäftigen darf.  </pre>


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<pre> Da Nürnberg aber sogar den am Boden liegenden Stuttgarter zuletzt unfreiwillig wieder auf die Beine half, erscheint uns ein ertragreicher Tipp auf einen Punktgewinn der Gäste dann doch etwas zu risikoreich.  <p> Die zunehmend ins Schleppen kommende Punktejagd lässt längst wissen, dass sich das so euphorisch bejubelte 4:4 im Revier-Derby nicht als das angenommene Schwungrad erwies — nach der legendären Aufholjagd in Dortmund schalteten die Königsblauen vielmehr in den Pausen-Modus um.  <p>  In den letzten Wochen ist allerdings gehörig Sand ins Getriebe der Elf von 05-Trainer Martin Schmidt gekommen. In den jüngsten sieben Partien konnte lediglich ein einziger Sieg geholt werden, drei Unentschieden stehen drei Niederlagen gegenüber. <p>  Erschwerend kommt nun die Tatsache hinzu, dass sich beim 0:0-Unentschieden am vergangenen Samstag gegen die Freiburger die etatmäßige Nummer eins im Sturm, Adam Szalai, verletzt hat.  <p> Obwohl sich Schalke zuletzt mit nur einer Niederlage aus den jüngsten sechs Pflichtspielen merklich stabilisierte, kommt die Mannschaft in der Bundesliga einfach nicht vom Fleck.  </pre>


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